Sebastian Lehmann: Lesung, Wahnsinn und Melancholie

Freitag, 03. November um 21 Uhr
ZWISCHENDECK

11 03 Melancholie 4822 290Nach den großen Erfolgen der Vergangenheit (Jugend und Taschengeld), jetzt die großen Niederlagen der Gegenwart. Aber auch Scheitern ist lustig. Vor allem für die Anderen. Sebastian Lehmann erzählt vom alltäglichen kapitalistischen Irrsinn der postpostmodernen Welt und seinen Eltern.

Es werden die Top 10 seiner liebsten Jugendkulturen verlesen und die größten Hits der 80er, 90er und das Beste von Heute übersetzt. Ein Spaß. Vor allem für die Anderen. Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Seit über zehn Jahren schreibt er Kurzgeschichten über Themen wie Langeweile, Apokalypse, Jugendkulturen, Kapitalismus und Eltern. Regelmäßig kann man seine Kolumnen auf radioeins und SWR 3 hören. In Berlin ist er Teil der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, die auch als Bühne 36 im rbb Fernsehen und auf Netflix lief. Zudem moderiert er den Kreuzberg Slam und zusammen mit Julius Fischer den Podcast Zwei zu viel. 2017 erscheint sein neues Buch Ich war jung und hatte das Geld – Meine liebsten Jugendkulturen aus den wilden Neunzigern beim Goldmann Verlag.

Eintrittspreise: Vorverkauf und ermäßigt: 9,- € (+ Geb.) | Abendkasse: 12,- €
Kartentelefon: 0180.60 50 400
Weitere Infos: www.schlachthof-kassel.de

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11 03 Melancholie 4822 290Foto: Sebastian Lehmann

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