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 Ein vergessener Keller. Staub im Licht. Leere Archivboxen.Was bleibt\, wen
 n Geschichte ausgelöscht wurde?\n“The night was kind to us” verwandelt Büh
 ne und Zuschauerraum in ein scheinbar verlassenes Museum: weiße Sockel\, v
 erstreute Papiere\, bedeckt von Staub. Das Publikum tritt ein\, eingeladen
  zu schauen – doch die Ausstellung ist vor allem eins - leer.\nUnd dann tr
 eten doch Objekte ins Scheinwerferlicht\, Objekte die Geschichten zwischen
  Nepal und Deutschland erzählen. Getragen von trans Performer_innen werden
  sie zu Zeugnissen einer Geschichte\, die nie ganz verschwunden ist. Mit m
 inimalem Bühnenbild und wenig gesprochener Sprache entfaltet sich ein viel
 schichtiger Abend aus Bewegung\, Blicken und Körpern. Tanz\, Drag und Perf
 ormance verweben Fragmente von Erinnerung\, Gewalt und Selbstermächtigung.
 \nZwischen Leere und Überforderung\, zwischen Schmerz und Glitzer entstehe
 n Bilder\, die irritieren\, berühren und herausfordern.\nWie greifen wir n
 ach einer Geschichte\, die nicht in Archivboxen bewahrt wird?Und was trage
 n wir längst in uns\, aus unserer Geschichte\, in unseren Bewegungen und S
 timmen?\nDie Performance lädt dazu ein\, sich berühren zu lassen – von dem
 \, was fehlt\, und dem\, was bleibt.\nRegie: Alma Roggenbuck\, Asshika Mag
 ar\, Maksim Fabri und Shuby Bhattarai\nEine Produktion von Archiv-Performa
 nce-Kollektiv „bridging into our vaults“.Gefördert vom Fonds Soziokultur e
 .V. und Internationaler Ko-Produktionsfonds Goethe Institut München.Instag
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